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Hygienemanagement bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen Dieser Standard wurde als Europäische Norm veröffentlicht und beschreibt als Beleg sowohl das Managementsystem als auch die Hygienepraktiken von Verpackungsherstellern, die sich als Unternehmen in der Lebensmittelkette – wie in der EN ISO 22000 beschrieben – betrachten. Eine Integration mit anderen Mangementsystemen kann ohne Problem erfolgen, da sich der Aufbau an der DIN EN ISO 9001 orientiert.
Das Ziel ist es, die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen nachweisbar zu machen sowie darüber hinaus jegliche Gesundheitsgefährdung für den Endverbraucher durch chemische, physikalische und mikrobiologische Kontaminanten auf ein Mindestmaß zu beschränken. Der Standard, der nur durch akkreditierte Zertifizierungsgesellschaften auditiert werden darf, bietet die Möglichkeit der Begutachtung des Qualitätsmanagementsystems durch unabhängige Auditoren. Somit können die Ergebnisse als Benchmark zwischen gleichartigen Unternehmen verwendet werden, was zu einer fairen Bewertung der Verpackungslieferanten untereinander führt. Der BRC/IoP Standard beinhaltet folgende Anforderungen: - Aufrechterhaltung eines HACCP Systems
- Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems
- Management einer adäquaten Infrastruktur
- Verhinderung jeglicher Kontamination
- Personalhygiene und -schulung
Die Mehrheit aller britischen und skandinavischen Handelsunternehmen beziehen nur noch Produkte von Lieferanten, die die entsprechende BRC Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen haben. Das bedeutet, dass auch die Lebensmittelhersteller im Rahmen ihres Qualitätsmanagementsystems nur noch Verpackungsmaterialien von BRC/IoP zertifizierten Herstellern beziehen dürfen. |